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Donnerstag, 21. November 2024

4. Schreibaufgabe

Schreibaufgabe zu Lektion 2

Du hast in der   Jobbörse Stellenanzeigen nach einer passenden Stellenanzeige für dich gesucht und gefunden. 

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 Du sollst dich jetzt auf die Stelle bewerben.

 

Mustervorlagen dazu findest du auch hier:

 
(Kontext B2.1, Lektion 2)  

 

Mittwoch, 20. November 2024

Berufsbezeichnungen auf -kraft

Im Lehrwerk (Kontext B2.1, S. 30-31) geht es um Führungskräfte. Weitere Beispiele für Substantive, die auf -kraft enden sind die folgenden:


 

Diese Wörter setzen sich aus einem Berufsbegriff oder einer Tätigkeit zusammen und enden auf -kraft, was die Bedeutung von einer Person beschreibt, die eine bestimmte Funktion oder Tätigkeit ausführt.

Nur... Wozu braucht man diese Bezeichnungen? Worin besteht ihre Funktion?

Die Formulierung mit -kraft kann die Menschen in einem bestimmten Beruf weniger als Einzelpersonen wahrnehmbar machen, sondern sie zu einem Teil eines „Systems“ oder „Prozesses“ reduzieren. In einem Arbeitsumfeld, in dem Menschen oft nach Effizienz und Ergebnis beurteilt werden, könnte diese Entindividualisierung als eine Art der Entmenschlichung verstanden werden.

Es wird weniger betont, dass es sich um eine individuelle, menschliche Person handelt, sondern mehr um eine arbeitsorientierte Entität. Die Bildungen mit -kraft klingen auch etwas anonymer und weniger persönlich als etwa "Lehrer" bzw. "Lehrerin" oder "Arbeiter" bzw. "Arbeiterin".

Oder... Was meinst du dazu?

 

(Kontext B2.1, S. 30-31) 

Montag, 18. November 2024

Arbeiten ohne Führungskraft - Ja oder Nein?

Mit oder ohne Führungskraft arbeiten? Kann man auf Hierarchien verzichten?

 
Flache vs. steile Hierarchie
Eine flache Hierarchie beschreibt die Struktur eines Unternehmens und ist eine Form der Aufbauorganisation. Ein Unternehmen mit einer flachen Hierarchie zeichnet sich durch wenige Hierarchiestufen aus. Das bedeutet, dass insbesondere die mittlere Managementebene reduziert ist oder sogar gänzlich wegfällt

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Gute Führung - Was ist das?

Was macht einen guten Chef oder eine gute Chefin aus? 

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(Kontext B2.1, S. 30-31)

 

Cartoons - Führungskräfte

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(Kontext B2.1, Lektion 2, Seite 30-31) 

 

Donnerstag, 14. November 2024

Dienstag, 12. November 2024

3. Schreibaufgabe

Schreibaufgabe zu Lektion 2

Siehe das Schaubild an und die Informationen A bis H.

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Schreibe einen kurzen Text zur Entwicklung der Arbeit. Achte darauf, die Sätze leserfreundlich zu verbinden, indem du  die Abfolge der Informationen strukturierst. Konnektoren dazu:

 zuerst / zunächst

dann / danach

außerdem / weiter(hin) /zusätzlich

schließlich / abschließend


 

(Kontext B2.1, Lektion 2, S, 112)  

 

Industrielle Entwicklung - Phasen

Die Industrielle Revolution lässt sich in vier Phasen unterteilen:

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Weitere Informationen dazu findest du auch in den folgenden Videoclips:
 

 

 

Phasen der Industriellen Revolution (Wikipedia)

1. Industrielle Revolution 1830–1871

Die Entwicklung der Dampfmaschine und ihr Einsatz in Fabriken im 18. Jahrhundert, trieb die Industrialisierung massiv voran. Durch die mechanischen Produktionsanlagen konnte eine größere Anzahl von Waren gefertigt werden.

2. Industrielle Revolution 1871–1969

Der Startschuss für die 2. Phase der Industriellen Revolution war die Einführung der Elektrizität als Antriebskraft. Durch die elektrische Energie führte Henry Ford 1913 in der Autoproduktion die Fließbandfertigung ein, die zuerst bei Schlachthöfen eingesetzt wurde. Kennzeichen der Industrie 2.0 sind die Unterteilung der Produktion in einzelne, in sich abgeschlossene Arbeitsschritte. Die Produktion lief deutlich schneller ab, da jeder Arbeiter nur noch einen Handgriff erledigte, die Reihenfertigung wurde geboren. In dieser Zeit begann auch die Globalisierung, die es ermöglichte Autos, Rohstoffe, Kleidung und Lebensmittel erstmals über Kontinente hinweg zu transportieren. Die Luftfahrt, die zu dieser Zeit ihren Betrieb aufnahm, trieb diesen Prozess voran.

3. Industrielle Revolution 1970 – Ende des 20. Jahrhunderts

Die 3. Phase der Industriellen Revolution ist die Phase der Rationalisierung und Automatisierung. Die ersten programmierbaren Steuerungen kamen damals auf den Markt. In dieser Phase wird die menschliche Arbeitskraft zunehmend durch Maschinen in der Reihenfertigung ersetzt.

4. Industrielle Revolution heute

Die bis heute anhaltende, zunehmende Digitalisierung ist ein Kennzeichen der Industrie 4.0. Roboter fertigen in modernen Fabriken Hand in Hand mit Mitarbeitern. Die Roboter sind untereinander und mit den Werkstücken vernetzt und tauschen so ständig Informationen über den Stand des Fertigungsprozesses aus, Kunden, Firmen, Fabriken, Maschinen und Produkte stehen in direktem Kontakt und können Informationen und Anforderungen austauschen. Enorme Auswirkungen hat die Industrie 4.0 auf die Produktions- und Arbeitswelt im globalen Zeitalter. IT und Fertigungstechniken verschmelzen in den Fabriken der Zukunft. Durch die digitale Vernetzung können Maschinen aufeinander abgestimmt, Zeit und Ressourcen eingespart und individuelle Wünsche auch in geringen Stückzahlen wirtschaftlich hergestellt werden.

 

Industrie 4.0 (Kontext, AB S. 112)

Die Bezeichnung "Industrie 4.0" gibt es seit 2011 und sie basiert auf einem von der deutschen Regierung ins Leben gerufene Zukunfstprojekt. Für Industrie 4.0 ist nicht der Computer die zentrale Technologie, sondern das Internet (vgl. z.B. das Internet der Dinge).

 

 Weitere Informationen dazu findest du auch hier:

 

(Kontext B2.1, S. 112)

 

Donnerstag, 7. November 2024

Digitalisierung

Fluch oder Segen?

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Die Digitalisierung ist ein sehr aktuelles Thema und wird in vielen Bereichen der Gesellschaft diskutiert. Sie hat sowohl Vorteile als auch Nachteile, die in der Debatte immer wieder zur Sprache kommen.



 

Was sind Vor-und Nachteile der Digitalisierung am Arbeitsmarkt?

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Weitere Informationen dazu findest du auch hier:

 

Hier findest du die Lösung zur Aufgabe 4a (Kontext B2.1, S. 112)  

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(Kontext B2.1, S. 111)

 

Donnerstag, 31. Oktober 2024

Richard David Precht

Der bekannte Schriftsteller und Philosoph Richard David Precht  beschäftigt sich mit den Folgen der Digitalisierung für unsere Gesellschaft.

 

Ein Zitat von Richard David Precht (im obigen Video ab Minute 4'20): "Der Beruf, für den man brennt, hat die besten Chancen für die Zukunft". Denn wer für den eigenen Job motiviert ist, der ist auch bereit, sein Wissen laufend zu erweitern." (Kontext B2.1, S. 26)

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Weitere Informationen dazu findest du auch hier:

 

(Kontext B2.1, S. 26)